Der
Dramatiker

Maxwell
Anderson

 

Alle seine Theaterstücke in chronologischer Reihenfolge:

1923 – White Desert
1924 – What Price Glory?
           (dt. Rivalen)
1925 – First Flight
1925 – The Buccaneer
1925 – Outside Looking In
            (dt. Zaungäste)
1927 – Saturday's Children
1929 – Gods of the Lightning
1928 – Gypsy
1930 – Elizabeth the Queen
1932 – Night Over Taos
1933 – Both Your Houses
1933 – Mary of Scotland
1934 – Valley Forge
1935 – Winterset

            (dt. Dezembertag)
1936 – The Masque of Kings
1936 – The Wingless Victory
1936 – High Tor
1937 – Star-Wagon
1937 – The Feast of Ortolans
1938 – Knickerbocker Holiday
1938 – Second Overture
1939 – Key Largo
1940 – Journey to Jerusalem
1941 – Candle in the Wind
1941 – The Miracle of the Danube
1942 – The Eve of St. Mark
1942 – Your Navy
1944 – Storm Operation
1944 – Letter to Jackie
1946 – Truckline Café
1946 – Joan of Lorraine
1947 – Anne of the Thousand Days
1949 – Lost in the Stars
            (dt. Der weite Weg)
1951 – Barefoot in Athens
            (dt. Barfuß in Athen)
1954 – The Bad Seed
            (Böse Saat)
1956 – High Tor
1958 – The Day the Money Stopped
1958 – The Golden Six

AKTUELL
BAREFOOT IN ATHENS (BARFUSS IN ATHEN) 1951

BARFUSS IN ATHEN (1935)

Ein Spiel um Sokrates: ganz menschlich genommen, ohne Pathos und
Pose. An dem griechischen Philosophen interessiert hier das Ethos
tapferer, unbestechlicher Gesinnung im Leben und Streben. Und ganz
nebenbei wird dabei noch das Andenken einer Frau gerettet, die es
im Leben schwer hatte und deren Name fast zu einem Schimpfwort
degradiert wurde.

2 D, 12 H, Übersetzung Hans Sahl


Verlagsinformation vom AHN & SIMROCK Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg)

Der bekannte Dramatiker Maxwell Anderson hat sich die Endphase des Lebens des berühmten griechischen Philosophen Sokrates zum Gegenstand seiner Dichtung genommen, dessen Weisheit letzter Schluß war, daß er wenigstens wisse, daß er nichts wisse. In Konsequenz seiner Lehre macht Sokrates keine Konzessionen, auch nicht an eingefahrene Sitten. - Der Hintergrund, vor dem sich das Drama dieser Persönlichkeit abspielt, weist gewisse Parallelen zur Gegenwart auf. Ebenso die weltanschaulichen Einstellungen und das dadurch bedingte Verhalten der Menschen. Sollte dies zu dem Schluß führen, daß sich - trotz aller Zivilisation und technischer Errungenschaften - in den letzten zweieinhalbtausend Jahren die Menschheit im Grunde nicht gewandelt hat?

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